Wieso schreibt man sich eigentlich etwas hinter die Ohren?

Wer kennt es nicht – ein Kind soll sich etwas merken und man sagt: „Schreib dir das hinter die Ohren.“ Doch woher kommt eigentlich die Redewendung? Sie hat ihren Ursprung im Mittelalter. Zu dieser Zeit konnten viele Menschen weder lesen noch schreiben; Verträge mussten dennoch geschlossen werden. Hierzu waren Zeugen notwendig. Damit die sich auch langfristig an den Vertragsabschluss erinnern konnten, wurden sie an den Ohren gezogen oder geohrfeigt. Denn was mit Schmerzen verbunden ist, kann man sich angeblich besser merken.

Wieso nagt man am Hungertuch?


Ist jemand besonders arm und in Not, so sagt man oft: „Er nagt am Hungertuch“ – oder andersherum: Ist jemand besonders wohlhabend, so nagt er nun wirklich nicht am Hungertuch.…

Abends kochen Emotionen hoch


Der Heiratsantrag, der große Streit oder das erste Date: all dies findet häufig eher in den Abendstunden statt. Und das nicht ohne Grund: Forscher der Universität Bristol haben herausgefunden, dass…

Magen-Darm-Infekt kann zum Reizdarmsyndrom führen


Wissenschaftler der Katholischen Universität Leuven in Belgien haben nach entsprechenden Forschungen jetzt die Vermutung geäußert, dass Reizdarmbeschwerden möglicherweise die Folge eines früheren Magen-Darm-Infekts sein könnten. Die Ursache der mit häufigen…

Darmbakterien beeinflussen Tumorabwehr in der Leber


Ein internationales Forscherteam um Tim Greten vom National Cancer Institute in Bethesda/Maryland hat bei einer Studie mit Mäusen festgestellt, dass Darmbakterien die natürliche Immunabwehr von Krebszellen in der Leber beeinflussen,…