Wieso schreibt man sich eigentlich etwas hinter die Ohren?

Wer kennt es nicht – ein Kind soll sich etwas merken und man sagt: „Schreib dir das hinter die Ohren.“ Doch woher kommt eigentlich die Redewendung? Sie hat ihren Ursprung im Mittelalter. Zu dieser Zeit konnten viele Menschen weder lesen noch schreiben; Verträge mussten dennoch geschlossen werden. Hierzu waren Zeugen notwendig. Damit die sich auch langfristig an den Vertragsabschluss erinnern konnten, wurden sie an den Ohren gezogen oder geohrfeigt. Denn was mit Schmerzen verbunden ist, kann man sich angeblich besser merken.

Schluckbare Kapsel misst Verdauungsprozess im Darm


Wissenschaftler der RMIT University in Melbourne haben eine schluckbare Kamera in Größe einer Kapsel entwickelt, die während ihres Weges durch den Magen-Darm-Trakt nicht nur Bilder aufnehmen, sondern auch verschiedene Gase…

Risikogen bei Frauen für Reizdarmsyndrom entdeckt


Das Reizdarmsyndrom belastet den Alltag der Patienten durch ständige Blähungen, Bauchschmerzen sowie unangenehme Stuhlveränderungen stark. Die Angaben zur Häufigkeit des Reizdarmsyndroms schwanken, doch laut den meisten Studien tritt die Erkrankung…

Massagetrick bei Verstopfung


Die aktuelle Studie des Forscherteams um Dr. Ryan Abbott von der Universität in Los Angeles zeigt, dass Massagen Verstopfungen lindern können. Dafür nahmen 100 Probanden mit Verdauungsproblemen an der Untersuchung…

Woher kommt eigentlich die Redewendung „Schmetterlinge im Bauch haben“?


Wer kennt nicht dieses flatterige, aufgeregte Gefühl in der Magengegend, wenn man verliebt ist. Das trifft der bildliche Ausdruck, die kleinen Falter würden im Bauch herumfliegen, recht gut. Trotzdem musste…