Woher kommt eigentlich die Redewendung „Schmetterlinge im Bauch haben“?

Wer kennt nicht dieses flatterige, aufgeregte Gefühl in der Magengegend, wenn man verliebt ist. Das trifft der bildliche Ausdruck, die kleinen Falter würden im Bauch herumfliegen, recht gut. Trotzdem musste erst einmal die Idee dafür her. Diese kam der amerikanischen Schriftstellerin Florence Converse: In ihrem Buch „House of Prayer“ aus dem Jahr 1909 sprach sie zum ersten Mal von „butterflies in the stomach“ (zu Deutsch „Schmetterlinge im Magen“). Daraufhin verbreitete sich der beliebte Ausdruck so weit, dass er Mitte des 20. Jahrhunderts auch in Deutschland ankam. Seitdem haben auch Verliebte bei uns Schmetterlinge im Bauch.

Abends kochen Emotionen hoch


Der Heiratsantrag, der große Streit oder das erste Date: all dies findet häufig eher in den Abendstunden statt. Und das nicht ohne Grund: Forscher der Universität Bristol haben herausgefunden, dass…

Myrrhe, Kamille und Kaffeekohle lindern Darmkrämpfe


Laut einer Studie der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München können die Arzneipflanzen Myrrhe und Kamille sowie Kaffeekohle Darmkrämpfe lindern. Die Ergebnisse zeigen, dass alle drei auf das Nervensystem und die Muskulatur im…

Schluckbare Kapsel misst Verdauungsprozess im Darm


Wissenschaftler der RMIT University in Melbourne haben eine schluckbare Kamera in Größe einer Kapsel entwickelt, die während ihres Weges durch den Magen-Darm-Trakt nicht nur Bilder aufnehmen, sondern auch verschiedene Gase…

Darmbakterien beeinflussen Tumorabwehr in der Leber


Ein internationales Forscherteam um Tim Greten vom National Cancer Institute in Bethesda/Maryland hat bei einer Studie mit Mäusen festgestellt, dass Darmbakterien die natürliche Immunabwehr von Krebszellen in der Leber beeinflussen,…