Vitamin D könnte bei der Darmkrebsprävention unterstützen

Eine Studie der American Cancer Society gibt Hinweise darauf, dass es einen Zusammenhang zwischen der Vitamin D Versorgung und Darmkrebs gibt. So hat das Team von Wissenschaftlern festgestellt, dass die Menschen, die eine hohe Vitamin D Versorgung haben, weniger von Darmkrebs betroffen sind, als die, die unter einem Vitamin D Mangel leiden. Neben der Sonne sind u.a. Milch, fette Fische und Getreide gute Vitamin D Lieferanten.

Fisch verlängert Lebenszeit


Hochwertiges Eiweiß, Selen und sehr gesunde Fettsäuren machen Fisch zu einem wertvollen Lebensmittel. Gerade die in fetten Seefischen enthaltenen Omega-3–Fettsäuren wirken sich besonders fördernd auf unsere Gesundheit aus. Die aktuelle…

Parodontitis begünstigt Krebsrisiko


Die Parodontitis, eine chronische Entzündung des Zahlfleisches, steht im Zusammenhang mit einer erhöhten Sterblichkeit, die von Tumoren im Magen-Darm-Bereich bedingt wird. Dies scheint insbesondere auf Bauchspeicheldrüsenkrebs zuzutreffen. Das haben Forscher…

Darmspiegelung ist zuverlässig


Mindestens fünf Jahre hohe Sicherheit: Nach einer befundfreien Vorsorge-Koloskopie ist die Wahrscheinlichkeit einer Darmkrebserkrankung für lange Zeit äußerst gering. Dieses Ergebnis einer Studie bestätigt, dass die Darmspiegelung ein sehr zuverlässiges Verfahren…

Warum riechen Füße nach Käse?


Während der kälteren Jahreszeit tragen wir vermehrt festes Schuhwerk und lassen weniger Luft an unsere Füße. Auch nach einem langen Arbeitstag sind unsere Füße nicht nur schlapp und beansprucht, sondern…