Vitamin D könnte bei der Darmkrebsprävention unterstützen

Eine Studie der American Cancer Society gibt Hinweise darauf, dass es einen Zusammenhang zwischen der Vitamin D Versorgung und Darmkrebs gibt. So hat das Team von Wissenschaftlern festgestellt, dass die Menschen, die eine hohe Vitamin D Versorgung haben, weniger von Darmkrebs betroffen sind, als die, die unter einem Vitamin D Mangel leiden. Neben der Sonne sind u.a. Milch, fette Fische und Getreide gute Vitamin D Lieferanten.

Magen-Darm-Infekt kann zum Reizdarmsyndrom führen


Wissenschaftler der Katholischen Universität Leuven in Belgien haben nach entsprechenden Forschungen jetzt die Vermutung geäußert, dass Reizdarmbeschwerden möglicherweise die Folge eines früheren Magen-Darm-Infekts sein könnten. Die Ursache der mit häufigen…

Schluckbare Kapsel misst Verdauungsprozess im Darm


Wissenschaftler der RMIT University in Melbourne haben eine schluckbare Kamera in Größe einer Kapsel entwickelt, die während ihres Weges durch den Magen-Darm-Trakt nicht nur Bilder aufnehmen, sondern auch verschiedene Gase…

Kohlensäure in Getränken macht dick


Wer kennt es nicht, dieses sprudelige Gefühl im Mund, das ein Getränk erst so richtig erfrischend macht? Doch nach dem Verzehr klagen viele über unerwünschte Effekte auf den Körper: So…

Heidelbeeren helfen bei Darmentzündungen


Es ist bekannt, dass Heidelbeeren reich an Polyphenolen sind, die einen antimikrobiellen und antioxidativen Effekt haben und so bei Entzündungen unterstützende Wirkungen entfalten können. Getrocknete Heidelbeeren oder Heidelbeermuttersaft können beispielsweise…