Vitamin D könnte bei der Darmkrebsprävention unterstützen

Eine Studie der American Cancer Society gibt Hinweise darauf, dass es einen Zusammenhang zwischen der Vitamin D Versorgung und Darmkrebs gibt. So hat das Team von Wissenschaftlern festgestellt, dass die Menschen, die eine hohe Vitamin D Versorgung haben, weniger von Darmkrebs betroffen sind, als die, die unter einem Vitamin D Mangel leiden. Neben der Sonne sind u.a. Milch, fette Fische und Getreide gute Vitamin D Lieferanten.

Studie bestätigt: Gene nicht schuld an Übergewicht


Britische Forscher haben herausgefunden, dass überschüssige Pfunde bei Menschen nicht auf die Gene geschoben werden können. Ein verbesserter Speiseplan und mehr sportliche Aktivität können jedem beim Abnehmen helfen, ganz unabhängig…

Heidelbeeren helfen bei Darmentzündungen


Es ist bekannt, dass Heidelbeeren reich an Polyphenolen sind, die einen antimikrobiellen und antioxidativen Effekt haben und so bei Entzündungen unterstützende Wirkungen entfalten können. Getrocknete Heidelbeeren oder Heidelbeermuttersaft können beispielsweise…

Gesunde Darmflora sorgt für junges Aussehen


Setzt man Fische mittleren Alters zusammen mit jüngeren Artgenossen in ein Aquarium, so fällt auf, dass die älteren Fische beim Schwimmen automatisch die Darmbakterien ihrer jüngeren Kollegen aufnehmen. Dieses Phänomen…

Warum wir falsch auf der Toilette sitzen


Man könnte meinen, es sei egal, in welcher Haltung wir unser Geschäft verrichten. Das stimmt jedoch nicht. Unsere Sitztoiletten, die es erst seit 150 Jahren gibt, machen – anatomisch und…