Vitamin D könnte bei der Darmkrebsprävention unterstützen

Eine Studie der American Cancer Society gibt Hinweise darauf, dass es einen Zusammenhang zwischen der Vitamin D Versorgung und Darmkrebs gibt. So hat das Team von Wissenschaftlern festgestellt, dass die Menschen, die eine hohe Vitamin D Versorgung haben, weniger von Darmkrebs betroffen sind, als die, die unter einem Vitamin D Mangel leiden. Neben der Sonne sind u.a. Milch, fette Fische und Getreide gute Vitamin D Lieferanten.

Wundermittel Zimt


Ob in Punsch, Plätzchen oder Spekulatius: Das würzig-herbe Aroma von Zimt versüßt uns immer wieder aufs Neue die kalte Jahreszeit. Doch nicht nur als Gewürz von Speisen oder Getränken kommt…

Schluckbare Kapsel misst Verdauungsprozess im Darm


Wissenschaftler der RMIT University in Melbourne haben eine schluckbare Kamera in Größe einer Kapsel entwickelt, die während ihres Weges durch den Magen-Darm-Trakt nicht nur Bilder aufnehmen, sondern auch verschiedene Gase…

Bakterium Helicobacter pylori Risikofaktor für Magenkrebs


Studien haben gezeigt: Eine Infektion mit dem Bakterium Helicobacter pylori führt bei allen Infizierten zu chronischen Magenschleimhautentzündungen. Es wird vermutet, dass das Bakterium Helicobacter pylori vor allem innerhalb der Familie…

Kohlensäure in Getränken macht dick


Wer kennt es nicht, dieses sprudelige Gefühl im Mund, das ein Getränk erst so richtig erfrischend macht? Doch nach dem Verzehr klagen viele über unerwünschte Effekte auf den Körper: So…