Vitamin D könnte bei der Darmkrebsprävention unterstützen

Eine Studie der American Cancer Society gibt Hinweise darauf, dass es einen Zusammenhang zwischen der Vitamin D Versorgung und Darmkrebs gibt. So hat das Team von Wissenschaftlern festgestellt, dass die Menschen, die eine hohe Vitamin D Versorgung haben, weniger von Darmkrebs betroffen sind, als die, die unter einem Vitamin D Mangel leiden. Neben der Sonne sind u.a. Milch, fette Fische und Getreide gute Vitamin D Lieferanten.

Gesunde Darmflora sorgt für junges Aussehen


Setzt man Fische mittleren Alters zusammen mit jüngeren Artgenossen in ein Aquarium, so fällt auf, dass die älteren Fische beim Schwimmen automatisch die Darmbakterien ihrer jüngeren Kollegen aufnehmen. Dieses Phänomen…

So viel Wasser ist gesund


Auf die Frage „Wie viel Wasser sollte man täglich zu sich nehmen?“ gibt es unterschiedliche Antworten. Lange Zeit galten ca. 2 l für Frauen, und ca. 3 l für Männer…

Schluckbare Kapsel misst Verdauungsprozess im Darm


Wissenschaftler der RMIT University in Melbourne haben eine schluckbare Kamera in Größe einer Kapsel entwickelt, die während ihres Weges durch den Magen-Darm-Trakt nicht nur Bilder aufnehmen, sondern auch verschiedene Gase…

Darmspiegelung ist zuverlässig


Mindestens fünf Jahre hohe Sicherheit: Nach einer befundfreien Vorsorge-Koloskopie ist die Wahrscheinlichkeit einer Darmkrebserkrankung für lange Zeit äußerst gering. Dieses Ergebnis einer Studie bestätigt, dass die Darmspiegelung ein sehr zuverlässiges Verfahren…