Darmspiegelung ist zuverlässig

Mindestens fünf Jahre hohe Sicherheit: Nach einer befundfreien Vorsorge-Koloskopie ist die Wahrscheinlichkeit einer Darmkrebserkrankung für lange Zeit äußerst gering. Dieses Ergebnis einer Studie bestätigt, dass die Darmspiegelung ein sehr zuverlässiges Verfahren für den Ausschluss einer Darmkrebserkrankung ist. „Wenn die Untersuchung keinen Befund ergibt und auch sonst in der Familie keine Darmkrebsfälle bekannt sind, gibt es keinen Anlass für einen zusätzlichen Stuhltest auf verborgenes Blut in den folgenden fünf Jahren“, erklärt der Vorsitzende des Berufsverbandes der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte, Dr. Franz Josef Heil. Da ein Test auf verborgenes Blut in der Darmkrebsvorsorge meist erst anschlägt, wenn sich bereits fortgeschrittene Darmkrebsvorstufen entwickelt haben, sollte von vornherein eine Darmspiegelung durchgeführt werden. So kann die Entstehung von Darmkrebs frühzeitig verhindert werden.

Quelle: Berufsverband Niedergelassener Gastroenterologen Deutschlands (bng)

Woher kommt eigentlich …


… die Redewendung „Jemandem Honig ums Maul schmieren“? Wer kennt es nicht – jemand ist zu einer Person ganz besonders nett und schon heißt es „Der schmiert ihm aber Honig…

Parodontitis begünstigt Krebsrisiko


Die Parodontitis, eine chronische Entzündung des Zahlfleisches, steht im Zusammenhang mit einer erhöhten Sterblichkeit, die von Tumoren im Magen-Darm-Bereich bedingt wird. Dies scheint insbesondere auf Bauchspeicheldrüsenkrebs zuzutreffen. Das haben Forscher…

So viel Wasser ist gesund


Auf die Frage „Wie viel Wasser sollte man täglich zu sich nehmen?“ gibt es unterschiedliche Antworten. Lange Zeit galten ca. 2 l für Frauen, und ca. 3 l für Männer…

Warum riechen Füße nach Käse?


Während der kälteren Jahreszeit tragen wir vermehrt festes Schuhwerk und lassen weniger Luft an unsere Füße. Auch nach einem langen Arbeitstag sind unsere Füße nicht nur schlapp und beansprucht, sondern…