Zu viel Salz schädigt Darm und Blutdruck

Beim Kochen fehlt noch der gewisse Pfiff? Kein Problem, schnell noch ein wenig mehr Salz hinzufügen. So geht es vielen Deutschen. Doch laut dem Berliner Experimental and Clinical Research Center kann ein hoher Konsum von Salz die Laktobazillen im Darm dezimieren – das zeigte ein Versuch an Mäusen. Gleichzeitig stiegen der Blutdruck und die Th17-Helferzellen. Dieses Ergebnis ist nicht ohne Risiken: So werden die Immunzellen mit beispielsweise Multipler Sklerose und Bluthochdruck in Verbindung gebracht.

Weiterhin zeigte das Experiment, dass probiotische Laktobazillen dazu führen, dass der Blutdruck und die Th17-Helferzellen wieder sanken. Auf den Menschen ist dieses Experiment noch nicht übertragbar; jedoch zeigen Untersuchungen des Forscherteams, dass auch bei Männern, die über zwei Wochen ein hohes Maß an Salz konsumierten, der Blutdruck und die Zahl der Th17-Helferzellen gestiegen sowie die Laktobazillen kaum mehr nachweisbar waren.

Darmspiegelung ist zuverlässig


Mindestens fünf Jahre hohe Sicherheit: Nach einer befundfreien Vorsorge-Koloskopie ist die Wahrscheinlichkeit einer Darmkrebserkrankung für lange Zeit äußerst gering. Dieses Ergebnis einer Studie bestätigt, dass die Darmspiegelung ein sehr zuverlässiges Verfahren…

So viel Wasser ist gesund


Auf die Frage „Wie viel Wasser sollte man täglich zu sich nehmen?“ gibt es unterschiedliche Antworten. Lange Zeit galten ca. 2 l für Frauen, und ca. 3 l für Männer…

Zeitumstellung – ein Mini-Jetlag


Viele Menschen ärgern sich mittlerweile vermehrt über die Zeitumstellung. Sogar die EU-Kommission prüft nun die Forderungen nach einer Abschaffung der 1980 eingeführten Sommerzeit – und dies zu Recht. Eine Forsa-Umfrage…

Chronische Schmerzen: Besuch beim Spezialisten verkürzt Diagnosedauer


Jeder vierte (25 %) von chronischen Schmerzen Betroffene wartet in Deutschland mehr als drei Jahre auf die richtige Diagnose. Bei den meisten Patienten (54 %) verging mehr als ein Jahr…