Warum wir falsch auf der Toilette sitzen

Man könnte meinen, es sei egal, in welcher Haltung wir unser Geschäft verrichten. Das stimmt jedoch nicht. Unsere Sitztoiletten, die es erst seit 150 Jahren gibt, machen – anatomisch und evolutionsgeschichtlich betrachtet – keinen Sinn. 

Warum? Unser Enddarm wird von einem besonderen Schließmuskel, dem Musculus Puborectalis, wie eine Schlinge umfasst. Wenn wir stehen oder sitzen, klemmt dieser Muskel unseren Darm sinnvollerweise – vergleichbar mit einem Knick im Gartenschlauch – ab. Gut, denn so geht nichts ungewollt in die Hose. 

Die Folge jedoch: Sitzen wir beim Toilettengang, müssen wir gegen den Muskel ankämpfen und fangen an zu pressen, was unter anderem zu Hämorrhoidalleiden führen kann. 

In der natürlichen Haltung, der Hocke, ist der Muskel dagegen gelöst und der Stuhl setzt sich viel leichter ab. Allerdings existieren in der westlichen Hemisphäre nur Sitztoiletten und die Sitzhaltung ist somit vermeintlich unumgänglich.

Abhilfe verschafft hier das Familienunternehmen Hey Nature aus Bonn mit seinem als Medizinprodukt zertifizierten Toilettenhocker „Hoca“. Stellt man seine Füße beim Toilettengang auf diesen perfekt geformten Hocker mit erhöhter Ferse, kommt der Oberkörper automatisch in eine medizinisch empfohlene 35°-Hockposition und einem leichten und gesunden Stuhlgang steht nichts mehr im Weg.

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