Magen-Darm-Infekt kann zum Reizdarmsyndrom führen

Wissenschaftler der Katholischen Universität Leuven in Belgien haben nach entsprechenden Forschungen jetzt die Vermutung geäußert, dass Reizdarmbeschwerden möglicherweise die Folge eines früheren Magen-Darm-Infekts sein könnten. Die Ursache der mit häufigen Durchfällen, Bauchkrämpfen, Verstopfung und Blähungen einhergehenden Störung des Verdauungssystems ist bislang weitgehend unbekannt. Die jetzt im medizinischen Fachjournal „Nature“ veröffentlichten Studienergebnisse zeigen, dass bei 36 Prozent aller Reizdarm-Patienten dem erstmaligen Auftreten der Erkrankung ein Magen-Darm-Infekt vorausgegangen war. Hieraus leiten die Wissenschaftler nun die Vermutung ab, dass eine bestimmte lokale Immunreaktionen die Probleme ausgelöst hat. Im Ergebnis könnten sich neue Therapieansätze für Reizdarmpatienten ergeben.

©gpointstudio/Freepik

Wundermittel Zimt


Ob in Punsch, Plätzchen oder Spekulatius: Das würzig-herbe Aroma von Zimt versüßt uns immer wieder aufs Neue die kalte Jahreszeit. Doch nicht nur als Gewürz von Speisen oder Getränken kommt…

Warum wir falsch auf der Toilette sitzen


Man könnte meinen, es sei egal, in welcher Haltung wir unser Geschäft verrichten. Das stimmt jedoch nicht. Unsere Sitztoiletten, die es erst seit 150 Jahren gibt, machen – anatomisch und…

Mit vollem Bauch liebt es sich besser


Das erste Date oder der Heiratsantrag – viele romantische Dinge finden beim Candle-Light-Dinner statt. Damit, dass Männer für die Liebe den Kochlöffel schwingen oder ihre Liebste ins schöne Restaurant ausführen,…

Risikogen bei Frauen für Reizdarmsyndrom entdeckt


Das Reizdarmsyndrom belastet den Alltag der Patienten durch ständige Blähungen, Bauchschmerzen sowie unangenehme Stuhlveränderungen stark. Die Angaben zur Häufigkeit des Reizdarmsyndroms schwanken, doch laut den meisten Studien tritt die Erkrankung…