Parodontitis begünstigt Krebsrisiko

Die Parodontitis, eine chronische Entzündung des Zahlfleisches, steht im Zusammenhang mit einer erhöhten Sterblichkeit, die von Tumoren im Magen-Darm-Bereich bedingt wird. Dies scheint insbesondere auf Bauchspeicheldrüsenkrebs zuzutreffen. Das haben Forscher an der Universität Helsinki in Finnland herausgefunden. Die Wissenschaftler gehen davon aus, dass der Mund von Menschen, die unter Parodontitis leiden, häufig vom Bakterium Treponema denticola und seiner Proteinase CTLP besiedelt ist. Das Enzym ist bei einer Vielzahl von Tumoren im Magen-Darm-Trakt nachweisbar und scheint sie aggressiver zu machen. Die Forscher befinden sich noch in der Ursachenforschung. Sie vermuten, dass die chronische Entzündung, die bei einer Parodontitis vorliegt, dazu führt, dass die Bakterien aus dem Mundraum sich leichter in der Körpermitte ausbreiten können.

Myrrhe, Kamille und Kaffeekohle lindern Darmkrämpfe


Laut einer Studie der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München können die Arzneipflanzen Myrrhe und Kamille sowie Kaffeekohle Darmkrämpfe lindern. Die Ergebnisse zeigen, dass alle drei auf das Nervensystem und die Muskulatur im…

Woher kommt eigentlich die Redewendung „Schmetterlinge im Bauch haben“?


Wer kennt nicht dieses flatterige, aufgeregte Gefühl in der Magengegend, wenn man verliebt ist. Das trifft der bildliche Ausdruck, die kleinen Falter würden im Bauch herumfliegen, recht gut. Trotzdem musste…

Woher kommt eigentlich …


… die Redewendung „Jemandem Honig ums Maul schmieren“? Wer kennt es nicht – jemand ist zu einer Person ganz besonders nett und schon heißt es „Der schmiert ihm aber Honig…

Heidelbeeren helfen bei Darmentzündungen


Es ist bekannt, dass Heidelbeeren reich an Polyphenolen sind, die einen antimikrobiellen und antioxidativen Effekt haben und so bei Entzündungen unterstützende Wirkungen entfalten können. Getrocknete Heidelbeeren oder Heidelbeermuttersaft können beispielsweise…