Parodontitis begünstigt Krebsrisiko

Die Parodontitis, eine chronische Entzündung des Zahlfleisches, steht im Zusammenhang mit einer erhöhten Sterblichkeit, die von Tumoren im Magen-Darm-Bereich bedingt wird. Dies scheint insbesondere auf Bauchspeicheldrüsenkrebs zuzutreffen. Das haben Forscher an der Universität Helsinki in Finnland herausgefunden. Die Wissenschaftler gehen davon aus, dass der Mund von Menschen, die unter Parodontitis leiden, häufig vom Bakterium Treponema denticola und seiner Proteinase CTLP besiedelt ist. Das Enzym ist bei einer Vielzahl von Tumoren im Magen-Darm-Trakt nachweisbar und scheint sie aggressiver zu machen. Die Forscher befinden sich noch in der Ursachenforschung. Sie vermuten, dass die chronische Entzündung, die bei einer Parodontitis vorliegt, dazu führt, dass die Bakterien aus dem Mundraum sich leichter in der Körpermitte ausbreiten können.

Vitamin D könnte bei der Darmkrebsprävention unterstützen


Eine Studie der American Cancer Society gibt Hinweise darauf, dass es einen Zusammenhang zwischen der Vitamin D Versorgung und Darmkrebs gibt. So hat das Team von Wissenschaftlern festgestellt, dass die…

Darmbakterien beeinflussen Tumorabwehr in der Leber


Ein internationales Forscherteam um Tim Greten vom National Cancer Institute in Bethesda/Maryland hat bei einer Studie mit Mäusen festgestellt, dass Darmbakterien die natürliche Immunabwehr von Krebszellen in der Leber beeinflussen,…

Hausmittel gegen Verstopfung: Flohsamen lösen Verstopfungen


Ein Druck im Darm, Schwierigkeiten, den Darm zu entleeren – die Symp­tome von Verstopfungen sind wirklich unangenehm. Ein häufig genanntes Hausmittel zur ersten Hilfe sind hier Flohsamen – und deren…

Gesunde Darmflora sorgt für junges Aussehen


Setzt man Fische mittleren Alters zusammen mit jüngeren Artgenossen in ein Aquarium, so fällt auf, dass die älteren Fische beim Schwimmen automatisch die Darmbakterien ihrer jüngeren Kollegen aufnehmen. Dieses Phänomen…