Woher kommt eigentlich die Redewendung „Schmetterlinge im Bauch haben“?

Wer kennt nicht dieses flatterige, aufgeregte Gefühl in der Magengegend, wenn man verliebt ist. Das trifft der bildliche Ausdruck, die kleinen Falter würden im Bauch herumfliegen, recht gut. Trotzdem musste erst einmal die Idee dafür her. Diese kam der amerikanischen Schriftstellerin Florence Converse: In ihrem Buch „House of Prayer“ aus dem Jahr 1909 sprach sie zum ersten Mal von „butterflies in the stomach“ (zu Deutsch „Schmetterlinge im Magen“). Daraufhin verbreitete sich der beliebte Ausdruck so weit, dass er Mitte des 20. Jahrhunderts auch in Deutschland ankam. Seitdem haben auch Verliebte bei uns Schmetterlinge im Bauch.

Myrrhe, Kamille und Kaffeekohle lindern Darmkrämpfe


Laut einer Studie der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München können die Arzneipflanzen Myrrhe und Kamille sowie Kaffeekohle Darmkrämpfe lindern. Die Ergebnisse zeigen, dass alle drei auf das Nervensystem und die Muskulatur im…

Studie bestätigt: Gene nicht schuld an Übergewicht


Britische Forscher haben herausgefunden, dass überschüssige Pfunde bei Menschen nicht auf die Gene geschoben werden können. Ein verbesserter Speiseplan und mehr sportliche Aktivität können jedem beim Abnehmen helfen, ganz unabhängig…

Warum wir falsch auf der Toilette sitzen


Man könnte meinen, es sei egal, in welcher Haltung wir unser Geschäft verrichten. Das stimmt jedoch nicht. Unsere Sitztoiletten, die es erst seit 150 Jahren gibt, machen – anatomisch und…

Parodontitis begünstigt Krebsrisiko


Die Parodontitis, eine chronische Entzündung des Zahlfleisches, steht im Zusammenhang mit einer erhöhten Sterblichkeit, die von Tumoren im Magen-Darm-Bereich bedingt wird. Dies scheint insbesondere auf Bauchspeicheldrüsenkrebs zuzutreffen. Das haben Forscher…